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Becker Architektur © 2020

 

Liechtensteinische Landesbank

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Der Entwurf beschreibt eine Gebäudeskulptur welche sowohl auf die bestehenden Bauten und Strukturen reagiert als auch als Grundstein für die künftige Quartiersentwicklung agiert. Das neue Landesbank Gebäude schafft eine Symbiose mit dem Bestand und steht trotzdem als eigenständiger, moderner und wegweisender Neubau. Die künftigen Baulinien werden übernommen und setzen den Körper zur Giessenstrasse hin fest. Nach hinten hin schafft der abgewinkelte Baukörper nutzungsbezogene Aussenräume und schafft gleichzeitig grosszügige Fassadenflächen für eine optimale Belichtung der Arbeitsräume.

  • Ort
    Vaduz

  • Bearbeitung
    2021

  • Auftraggeber
    Liechtensteinische Landesbank

  • Architektur
    Becker Architektur AG

  • Planerteam
    AG für Landschaft, Zürich

  • Wettbewerb
    -

Eine wesentliche Rolle des Projektentwurfs spielen sowohl die bestehenden Strukturen der Einstellhalle sowie die Gebäudestrukturen der Bestandesbauten. Der Neubau Giessen reagiert auf die statischen Grundlagen indem er die klare Gebäudestruktur als Ergänzung der bestehenden Strukturen setzt. Wände, Stützen und tragende Elemente werden in den oberen Geschossen übernommen. Die nicht zu bebauenden Bereiche werden freigelassen und die freien Zonen werden stärker belastet indem sie beispielsweise den massiven Erschliessungskern beherbergen. Die Einstellhalle wird mit wenigen Eingriffen klarer strukturiert und schafft dadurch Platz für die Räume des Neubaus. Das Erdgeschoss setzt die allgemeinen und öffentlichen Bereiche in den Mittelpunkt. Das Foyer setzt sich als grosszügiger Rundlauf um einen zonierenden Kern. Die privater gelegenen Nebenräume der Mitarbeiter befinden sich geschützt im hinteren Bereich. Das Erdgeschoss wird als transparente Hülle ausgebildet und zeigt sich gegen aussen lediglich als Glas und Tragstruktur.

Das Herz des Erdgeschosses bietet der Seminarraum, welcher sich wie eine Erweiterung des Aussenraumes in den neuen Stadtpark setzt. Sämtliche öffentlichen Räume inklusive der Nasszellen können vom restlichen Bereich getrennt genutzt werden. Im Aussenraum bilden unterschiedlich ausformulierte Teilräume Rückzug- und Kontaktzonen, abseits der Hauptachsen für die Mitarbeitenden wie StadtspaziergängerInnen. Das Personalrestaurant öffnet sich zum Platz hin für ‘Kaffee und Kuchen’, der eigentliche MitarbeiterInnen Aussenbereich ist eine vom Haus abgelöste, am Gehölzrand liegende Terrasse mitten im Grünen. Unter schattigem Baumdach öffnet sich der Seminarraum nach aussen und bietet einen geschützten Raum für die Pausen im Freien. Östlich der Verbindung zum Marktplatz liegt eine Zone für Bewegung und Spiel.

 

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