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Becker Architektur © 2020

 

Feuerwehrdepot Vaduz

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Im Bereich des nordwestlichen Siedlungskörpers von Vaduz entsteht ein neues Feuerwehrdepot. Inmitten der heterogenen baulichen Umgebungsstrukturen von Infrastrukturbauten sowie Dienstleistung- und Gewerbeanlagen aus gross- und kleinvolumigen Bebauung entwickelt sich das Projekt als ruhige und identitätsstiftende Struktur.

  • Ort
    Vaduz, Liechtenstein

  • Bearbeitung
    2020

  • Auftraggeber
    Gemeinde Vaduz

  • Architektur
    Becker Architektur AG | Daniel Dom

  • Planerteam
    Team GMI | Xylo AG

  • Wettbewerb
    -

Prägnant und selbstbewusst, stark und eigenständig, zurückhaltend und selbstverständlich integriert sich das neue Feuerwehrdepot in seine Umgebung. Präzise gesetzte Eingriffe klären die Situation. Das Gebäude vermittelt zwischen den unterschiedlichen Massstäben des Ortes, hat gleichzeitig eine angemessene Strahlkraft und bildet einen neuen, unverwechselbaren Ort. Der Baukörper weist eine grosszügige Form auf - eine offene Struktur, welche nutzungsneutral und flexibel bespielt werden kann. Das prägende Gebäudevolumen für die Geometrie des bestehenden Gewerbeareals in einer selbstverständlichen Art und Weise weiter. Der südliche Kopfbau der Feuerwehr liegt städtebaulich vorgesetzt an der Schaanerstrasse und nimmt die bestehenden Gebäudefluchten auf.

Südwestlich entsteht Platz für den Turm, welcher als neu gesetzter Markstein steht, sowie ein Übungsplatz und die Parkierung der Einsatzkräfte. Die Farzeughalle und ihr Vordach werden nördlich durch den Samaritertrakt gefasst. Daraus resultiert ein grosszügiger teilüberdachter Vorplatz. Dem Konzept liegt ein klares Gerüst zugrunde, welches mit einem regelmässigen Konstruktionsrhythmus eine hohe Flexibilität ermöglicht, sowie zukunftstauglich und einfach erweiterbar ist. Unterstützt werden diese Qualitäten durch ein nachhaltiges und authentische Konstruktions- und Materialkonzept.

 

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