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Becker Architektur © 2020

 

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Mit dem Titel von «back to the roots» wird sowohl der Städtebau als auch die Architektur des Projektvorschlags angesprochen. Die klare Form des Gebäudes soll erhalten bleiben und der Formensprache der Architektur wird grosse Beachtung geschenkt. In einem Rückbau entsteht die Chance einer schlichten und doch ausdrucksstarken Architektursprache.

  • Ort
    Vaduz

  • Bearbeitung
    2022

  • Auftraggeber
    Regierung des Fürstentums Liechtenstein, Land Liechtenstein

  • Architektur
    Becker Architektur AG | Daniel Dom

  • Planerteam
    F. Preisig AG

  • Wettbewerb
    -

Die unglaublich starke visuelle Kraft des Rohbaus wird auf alten Baustellenfotos deutlich. Klare einfache Strukturen und eine schlichte Formensprache machen diese Kraft aus. Zu dieser soll mit dem Projektentwurf zurückgefunden werden. Der Bestand wird auf seine Grundstruktur rückgebaut. Die visuell prägende Plattenstruktur des Rohbaus soll nun deutlich sichtbar werden. Die Bänder der Geschossdecken sowie die Stützen im Innern sind formgebend für das neue Gebäude und geben ihm seine dynamische Wirkung. Durch eine Erweiterung der vertikalen Struktur wird das Konzept des Bestandes gestärkt. Die Fassade wird in reduzierter Art neu gestaltet und energetisch in das Haustechnikkonzept einbezogen. Die Treppenkerne bleiben erhalten und werden räumlich ergänzt. Einfache, klare Grundstrukturen die durch eine flexible Möblierung bespielt werden können. Dadurch kann der Grundriss möglichst frei gestaltet werden und ist für zukünftige Änderungen vorbereitet.

Das Grundkonzept der einfachen Tragstruktur ist auch im Innenraum erkennbar. Die Räume werden so schlicht wie möglich gehalten und von Installationen weitestgehend befreit. Die Möblierung selbst übernimmt hier die Aufgabe der Zonierung sowie Gestaltung der nötigen Atmosphäre. Die stark frequentierten Bereiche werden um die Treppenbereiche angeordnet und privatere Zonen orientieren sich am natürlichen Licht der Fassade. Wo Wände nötig sind, werden diese mehrheitlich als leichte Glaswände mit Vorhängen als optische Trennung ausgeführt. Dieselben Vorhänge werden auch in den Bibliotheksbereichen als zonierende Gestaltungselemente verwendet.

 

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